Pressekontakt

Dr. Andrea Schwieger Hiepko
Referentin für Kommunikation

Tel  030 - 2123 7668
aschwieger(at)icja.de

 

ICJA in den Medien


Presseinfos

Hier stellen wir die neuesten, aktuellen Pressemeldungen zum Download zur Verfügung:

Pressemitteilung zum 60jährigen Jubiläum des ICJA (Dezember 2009)

 

Pressestimmen


2010

Fremde Kulturen kennenlernen

von: Ferdinand Seyfried
Saarbrücker Zeitung, 04.01.2010
Sara Mieth, Referentin für Entsendung Region Afrika, berichtet in der Saarbrücker Zeitung von den verschiedenen Möglichkeiten, mit dem ICJA einen Freiwilligendienst im Ausland zu absolvieren.Artikel



2009

Abenteuer in Honduras

von: Marcus Lemke
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 28.10.2009
Bericht zu Lenas weltwärts-Freiwilligendienst mit dem ICJA in Honduras 2008/2009Artikel



Auf den zweiten Blick verliebt

von: Bastian Haumann
Der Westen, 25.09.2009
Über ICJA-FSJler Stefan, der seinen Zivildienstersatz in Bolivien leisten wird.Artikel



Verstehen auf "Spangiesisch"

von: Jette Seifert
RP online, 10.09.2009
Jette, ICJA-Freiwillige im weltwärts-Programm, berichtet über ihre ersten Eindrücke von Porto Alegre/ Brasilien, ihrer neuen Heimat für ein ganzes Jahr.Artikel



Einmal Weltwärts und zurück

Spiegel Online, 14. Januar 2009zum Artikel 



Celebrating 60 Years of ICJA

ICYE Newsletter Juli 2009
von: Marc Schneider
Ein Rückblick auf die 60-Jahr-Feier des ICJA Pfingsten 2009 in Weimar.Artikel



2008

Hinaus in die Welt und helfen

von: Lydia Werner
Thüringische Landeszeitung, 19.11.2008
Maria aus Erfurt stellt ihren Plan für ein Austauschjahr mit dem ICJA in Costa Rica dar.
Artikel



Peace-Fest in der Lutherischen Kirche St. Marien in Marburg

von: Andrea Schwieger Hiepko
aej information Nr.3, 30. September 2008
Andrea Schwieger Hiepko beschreibt die Verbindungen zwischen dem ICJA Freiwilligenaustausch weltweit und der Church of Brethren.
Artikel



Freiwillige vor!

von: Uli Hauser und Gerald Drissner
"stern" Ausgabe 38, 11. September 2008

  (pdf, 1,3 mb)

Umfangreiche Darstellungen von verschiedenen Möglichkeiten, die ein FSJ bietet. Vorgestellt werden u.a. die ICJA Freiwilligen Frieder Gabriel (Ecuador) und Jonathan Meyer (Taiwan). siehe auch:

www.stern.de/frieder

www.stern.de/jonathan



Honduras statt Wehrdienst

von: Niels Böhm
Chili-Echo / Sonntags-Echo, 5. September 2008
Niels berichtet für das Chili-Echo über die Vorbereitungen auf seinen Zivildienstersatz mit dem ICJA in Honduras.
Artikel



Lockere Atmosphäre

von: Elizabeth Schneider
Nordsee-Zeitung, 10. August 2008
Artikel über zwei internationale Freiwillge, Olena Sokolova (Ukraine) und Olasunkanmi Olajide Fayehun (Nigeria), die 2007/2008 ihren Freiwilligendienst mit dem ICJA in Deutschland absolviert haben und dabei in der Seemannsmission in Bremerhaven arbeiteten
Artikel



Abiturienten zieht es nach Mosambik

aus: SZON, 29. Juli 2008
Martin und Christine aus Ravensburg berichten über ihr Vorhaben, einen Freiwilligendienst in Mosambik zu leisten.Artikel



Nicht ohne Mückenspray - Jan Tzschichhold packt die Koffer und geht für ein Jahr nach Mexiko

von: Anja Naumann
Märkische Allgemeine Zeitung / Potsdamer Stadtkurier, 3. Juli 2008
Artikel



Zwischen Arbeit und Palmenstrand: Neue Horizonte in Costa Rica

von: Susanne Walter
Kraichgau Stimme, 21. Mai 2008
Artikel über Isabel Seltsam, die sich auf ein Jahr Costa Rica im "weltwärts"-Programm mit dem ICJA freut
Artikel



Spenden ist ihm nicht genug

von: Christian Vormbrock
Kieler Nachrichten, 7. Februar 2008
Porträt über Wolfgang, der im IFL-Programm mit dem ICJA einen Freiwilligendienst in Nepal absolviert.
Artikel



Ein Jahr Indien: Annika Mörchel geht weltwärts

von: Kathrin Fichtel
Hamburger Abendblatt, 17. Januar 2008
Artikel



2007

Rüstzeug für die Heimat - Die halbe Welt lernt, wie man ein freiwilliges soziales Jahr in Deutschland absolviert

von Andrea Müller
Märkische Allgemeine Zeitung, 6. September 2007

Artikel



Arbeiten und Helfen im Ausland

von Adrienne Kömmler
Berliner Morgenpost, 16. Juni 2007
Mopo-Artikel vom 16.06.07 (jpg)



A true gift exchange.

Brethren Program for students aided reconciliation in post-war Germany

von William R. Eberly (englisch)
Messenger, Januar 2007
Seite 1 (jpg)Seite 2 (jpg)



Zivildienstleistender Ryan berichtet auf RTL über seine ersten Eindrücke in Italien.

Dass der Schritt in eine unbekannte Umgebung auf Zeit oder auch für immer zur Bereicherung der eigenen Erfahrungen inzwischen als herkömmliche Lebenspraxis angesehen wird, kann man schon an den unzähligen TV-Beiträgen zu Auswanderung, Weltreisen, temporärem Wohnungstausch oder Studium  im Ausland oder ähnlich gelagerten Themen ablesen. Nun gerät auch der Freiwilligendienst mehr und mehr ins öffentliche Interesse. Bei einer groß angelegten Suchkampagne des TV-Senders RTL nach Menschen, die einen freiwilligen Dienst im europäischen Ausland absolvieren, wurde auf unseren Vorschlag ein Zivildienstleistender, der mit dem ICJA in Italien ist, ausgewählt. Ryan Hassoum ist Deutscher, mit libanesischem Vater und möchte nach seinem Freiwilligenjahr gerne als Schauspieler Karriere machen. Daher war er auch sofort daran interessiert, in der von Magma TV produzierten Serie "Wege zum Glück" mitzumachen. In zwei Beiträgen, die den Erlebnissen von Ryan im Altenpflegeheim Asilo Valdese gewidmet waren, und am 9. und 16. September ausgestrahlt wurden, konnte er seinen Abschied von seiner Heimatstadt und die ersten Eindrücke am Einsatzort in Italien schildern.



Vom Ölmulti in den Kindergarten Pegnitz

Der Nordbayrische Kurier berichtete am 30. September 2006 über den Diplom-Ingenieur David Namakwa aus Nairobi. Er leistet seinen Freiwilligendienst in einem Kindergarten in Pegnitz.

"In seiner Gastfamilie könne er sich immerhin zwischendurch mal auf Englisch unterhalten, da der Gastgeber Amerikaner sei. Auf diese Weise konnte schon das ein oder andere Missverständnis behoben werden. ...
In seiner Heimat arbeitete der Diplomingenieur bereits mit behinderten Kindern. Und doch, so betont er, sei hier in Deutschland vieles anders. Die öffentlichen Kindergärten sind zu Hause oft in einem sehr schlechten Zustand, da wenig Geld vorhanden ist und auch die Eltern meist sehr arm sind.
Im Gegensatz dazu sind die privaten Einrichtungen viel nobler als in Deutschland, dafür aber auch sehr teuer. ...
Auffallend ist für Namakwa aber auch, dass man hier viel mehr mit den Kindern spiele. In Afrika sind die Erzieher eher Lehrer...

Die Kinder genießen es, mit David Namakwa zu toben. 'Er spielt anders mit ihnen als wir es tun', so Kindergartenleiterin Henrike Sperber."




Mit dem ICJA in die weite Welt

Radio Wüste Welle Tübingen am 29.1.2006
Radiobeitrag über den ICJA Freiwilligenaustausch weltweit
Christian Gommel interviewt Sabine Pfuhl

Interview anhören



Unterricht im Dschungel

Leipziger Volkszeitung, 18. Februar 2005
Franz-Martin Toaspern (19) aus Leipzig schreibt über seinen Aufenthalt in Honduras.
"Wenn der Ex-Thomaner Franz-Martin Toaspern zur Schule will, muss er auch ein Stück schwimmen. Der 19-Jährige Leipziger unterrichtet als Aushilfslehrer Urwaldkinder in Honduras. „Mich für Bedürftige engagieren, dazu neue Kulturen kennen lernen statt der Pflichtmonate bei der Bundeswehr – damit kann ich sehr gut leben“, sagt der junge Mann. Auch als Englisch-Lehrer muss er bei Hitze und Regen im Dschungel körperlich fit sein."


Indianer spielen

Tagesspiegel, 4. November 2005, aufgezeichnet von Jeannette Krauth.
"Wie finde ich das Ganze? Ich weiß es noch nicht so ganz. Hierher zu kommen, war auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Aber gerade fühlt sich alles nicht eindeutig positiv oder negativ an. Es ist einfach sehr unterschiedlich zu meinem Leben zu Hause. Schule, Sport, Freunde treffen, Kiffen - das gibt es nicht mehr. Alles ist eben anders. Einfach alles."



Wenn Pflicht und Ferne rufen

Aachener Zeitung, Mo. 15.3.2004
Die beiden sind jung, und sie brauchen - nein, nicht das Geld, sondern: die Ferne. "Wir haben 19 Jahre in Deutschland gelebt, jetzt wollen wir mal raus", sagen Florien Fischer und Peter Gipper, Abiturienten in spe. Dass nach dem Abi normalerweise der Dienst am Staate ruft, stört die beiden Brander dabei überhaupt nicht. Im Gegenteil: "Wir leisten den Zivildienst einfach im Ausland ab."