Neue Erfahrungen müssen nicht weit weg sein: 2026 laden 13 Workcamps ein, mit jungen Menschen aus aller Welt Projekte in Deutschland zu gestalten.
Ein Jahr Freiwilligendienst im Ausland ist dir zu lang? Du möchtest dich lieber für ca. zwei Wochen engagieren und Erfahrungen mit internationalen Gruppen sammeln? Dann sind unsere Kurzzeit‑Formate genau das Richtige für dich. In Workcamps in Deutschland oder im Ausland sowie bei Internationalen Trainings und Jugendbegegnungen kannst du für kurze Zeit mitwirken, neue Menschen aus aller Welt kennenlernen und ganz praktisch erleben, wie Zusammenarbeit über Grenzen hinweg funktioniert.
Tauche ein, entdecke Neues – und erlebe, wie bereichernd auch kurze Einsätze sein können!
Neue Erfahrungen müssen nicht weit weg sein: 2026 laden 13 Workcamps ein, mit jungen Menschen aus aller Welt Projekte in Deutschland zu gestalten.
Raus in die Welt: In Workcamps im Ausland wird ein kurzer Einsatz zur großen Erfahrung – geprägt durch echtes Miteinander und neue Perspektiven.
Zusammenkommen und ein Thema gezielt vertiefen – unser Angebot für alle, die Austausch, Bildung und internationale Vernetzung suchen.
Gemeinsam mehr bewegen: Als Projektpartner eines Workcamps gewinnt ihr vielfältige Unterstützung durch internationale Gruppen.
Du möchtest Führungserfahrung im internationalen Umfeld sammeln? Als Workcampleitung gestaltest du Projekte, förderst Austausch und begleitest Teams.
Nein, es gibt keine feste Anmeldefrist. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach Eingang der Anmeldungen. Ist ein Workcamp voll, kann leider niemand mehr nachrücken.
Wenn du bei Land oder Projektart flexibel bist, ist oft auch eine kurzfristige Vermittlung möglich. Hast du jedoch ein konkretes Wunschland oder ein bestimmtes Projekt im Blick, empfehlen wir eine frühe Anmeldung, um deine Chancen auf einen Platz zu erhöhen.
Ja, das ist möglich. Wir versuchen dann eine gemeinsame Platzierung zu finden, können dies jedoch nicht garantieren.
Manche Workcamps sind etwas anspruchsvoller oder finden in einem sensiblen Umfeld statt – zum Beispiel in Projekten mit Straßenkindern, Menschen mit Beeinträchtigungen oder indigenen Gemeinschaften. Hier ist es besonders wichtig, dass du echtes Interesse mitbringst und weißt, worauf du dich einlässt. Deshalb wird für einige Camps ein Motivationsschreiben erwartet. Darin geht es nicht darum, die perfekte Bewerbung zu schreiben. Wichtiger ist, warum du bei genau diesem Projekt mitmachen möchtest, welche Erfahrungen du mitbringst und worauf du Lust hast. Wenn es keine Vorgaben gibt, reichen kurze Infos zu deiner Motivation, deinen Stärken, eventuellem Engagement und Sprachkenntnissen. In der Regel schreibst du den motivation letter auf Englisch. Entscheidend ist: Dein persönliches Interesse zählt mehr als perfekte Formulierungen.
Da der Begriff „Freiwilligendienst“ in den Regelwerken vieler Grenz‑ und Einreisebehörden nicht eindeutig definiert ist, kann die Verwendung von Bezeichnungen wie „voluntary work“ oder „workcamp“ bei der Einreise missverständlich aufgefasst werden. Es ist daher empfehlenswert, bei der Einreise als Tourist*in aufzutreten und die anderen Begriffe zu vermeiden.
Für eine gute Vorbereitung solltest du außerdem die Reise- und Sicherheitsinformationen des Auswärtigen Amtes nutzen. Dort findest du aktuelle Infos zu Einreise, Visabestimmungen und wichtigen Besonderheiten für dein Gastland.
Die Versicherungsregelungen bei Workcamps sind unterschiedlich und hängen vom Zielland ab. Für Workcamps außerhalb Europas empfehlen wir den Abschluss einer eigenen Reise‑ und Auslandskrankenversicherung. Bitte informiere dich außerdem bei deiner Krankenkasse über die geltenden Bedingungen im jeweiligen Gastland. Bei Reisen innerhalb der EU solltest du dir vorab die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) ausstellen lassen. Teilnehmende an Workcamps in Deutschland sind im Fall einer Insolvenz von ICJA gemäß § 651 BGB abgesichert.
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