ICJA Workcamps in Deutschland

Unsere Workcamp - Projekte im Sommer 2021 sind unten zu sehen

Derzeit arbeiten wir am Programm für 2022, es wird ab Februar 2022 veröffentlicht

ICJA legt Wert darauf, Workcamps zusammen mit lokalen Partnern auszurichten, die inhaltlich interessante Projekte anbieten: Initiativen und Orte, in denen vielfältige integrative, soziale und künstlerische Arbeit gemacht wird. Ihr könnt euch engagieren in praktischer Friedensarbeit, im Umweltschutz und nachhaltigem Gärtnern, in Kinder und Jugendarbeit, bei Aktivitäten zugunsten der Integration benachteiligter Menschen, in der Renovierung und Denkmalpflege.

Coronavirus: Auswirkungen auf die Workcamps !
Leider ist es derzeit unklar, welche Workcamps tatsächlich stattfinden können, deshalb gilt die Ausschreibung unter Vorbehalt einer endgültigen Bestätigung bis zu 3 Wochen vor dem Camp. Wir beschränken derzeit die Teilnahme auf Volunteers aus Europa und Deutschland. Manche Workcamps werden wir auch unter Corona- Bedingungen mit angepassten Hygienekonzept (Masken und Abstand wahren) anbieten. Bitte beachte dazu auch gesonderte Hinweise in den Ausschreibungen.
Für die internationalen Camps in Zeiten von Corona geben wir hier eine aktuelle Übersicht.

Die Bedingungen zu Teilnahme an Workcamps in Deutschland:
•    Vermittlungsgebühr bei uns: 77,- Euro
•    Reisekosten: entsprechend deinem Reiseziel.
•    Weitere Kosten fallen in der Regel nicht an oder werden in der Ausschreibung deutlich benannt
•    Üblicherweise sind unsere Workcamps offen für Teilnehmende zwischen 18 und 26 Jahren, aufgrund der Pandemie können wir Ausnahmen für Ältere machen 

Zur Anmeldung
Du hast dein Workcamp bereits gefunden? Dann kannst du dich hier online mit dem Resultat deiner Suche anmelden oder hier ein Formular runterladen und uns nach dem Ausfüllen zusenden.

If you like to apply from foreign country for our workcamps, you need to apply through an organisation in your country. We can help you to find this organisation. Just send a mail to workcamps.in(at)icja.de

  • ICJA01 Ban Nuclear Weapons Buechel 02.07. - 15.07.2021

    ICJA01 Ban Nuclear Weapons Buechel 02.07. - 15.07.2021

    Teilnehmende: 10
    Alter: 18+
    Sprache: Englisch / Deutsch

    Das Projekt: Wir kämpfen mit gewaltfreien Aktionen für ein Verbot von Atomwaffen
    Die Friedenswerkstatt Mutlangen e.V. unterstützt mit diesem Workcamp den Widerstand gegen die letzten Atombomben in Deutschland. Als Teil der nationalen Kampagne “Atomwaffenfrei”, die von der fast 80 Friedensorganisationen getragen wird, nehmen wir jedes Jahr am gewaltfreien Protest am Fliegerhorst Büchel in der Eifel teil. Wir laden alle Freiwilligen ein, gemeinsam mit uns mehr über die Friedensbewegung zu lernen und unsere Aktivitäten gegen die atomare Aufrüstung zu unterstützen. In der Zeit des Workcamps nehmen wir an dem kirchlichen Aktionstag, der ICAN-IPPNW-Woche und der internationalen Woche teil. Ihr werdet viel über die Geschichte, nukleare Abrüstung, vertrauensbildende Maßnahmen und gewaltfreie Konzepte im Aktivismus erfahren. Neben Workshops werden eine Fahrraddemo, Erzählcafes, Konzerte und Wanderungen angeboten, daneben wird es ausreichend Zeit fürs Kennenlernen und persönlichen Austausch geben: Es erwartet euch eine spannende Zeit mit gemeinsamen Arbeiten, mit Lernen und Spaß in der freien Natur. Ihr könnt aktive und engagierte Menschen jeden Alters treffen und eine einzigartige Atmosphäre der Gemeinschaft und des Friedens erleben.

    Die Kampagne: 20 Atombomben sind noch in Büchel gelagert. Sie gehören der USA und sind im Rahmen der Nuklearen Teilhabe NATOs in Deutschland stationiert. Die Bomben werden im Ernstfall von deutschen Pilot*innen auf Befehl des US-Präsidenten geflogen und eingesetzt. Anstatt die Lagerung zu verbieten und die Bomben abzuziehen, wie das Völkerrecht seit diesem Jahr verlangt, modernisiert Deutschland mit Milliarden von Euro diese Massenvernichtungswaffen. Die Kampagne macht auf die Thematik mit der Aktionspräsenz “20 Wochen - 20 Bomben” aufmerksam. Die Kampagne ist Teil der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN), die 2017 den Friedensnobelpreis für Engagement gegen Atomwaffen erhalten hat.

    Die Arbeit: Während des Workcamps seid ihr eingeladen, euch an unseren Kampagnen und Aktivitäten für den Frieden zu beteiligen. Es gibt viel zu tun: Plakate für die Aktionen künstlerisch gestalten, Infostände auf und abbauen, politische Performances begleiten. Ihr könnt auch eigene Ideen und Aktionen mit einbringen. Die Teilnahme an Blockaden ist nicht verpflichtend, jedoch sollte sich jeder / jede an den gemeinschaftlichen Aufgaben beteiligen.
    Wir glauben, dass Kampagnen für nukleare Abrüstung und zu gewaltfreier Konfliktlösung Botschaften sind, die es wert sind, über die Medien verbreitet zu werden. Wir laden Euch ein, von den besten Praktiken in der Friedensarbeit zu lernen und uns zu helfen, diese Beispiele als Friedensbotschaften in den sozialen Medien zu verbreiten. Deine Hilfe für Übersetzungen in verschiedene Sprachen ist dafür willkommen.


    Der Studienteil: Die Teilnehmenden lernen interessantes aus der Geschichte der global vernetzten Friedensbewegung und deren Bemühungen um Abrüstung und Versöhnung. Wir werden Erfahrungen über verschiedene Aktionsformen für den Frieden austauschen. Da es Kontakt zu deutschen Muttersprachlern geben wird, ist das Workcamp eine gute Möglichkeit, die deutschen Sprachkenntnisse zu verbessern.

    Ihr könnt gerne im Friedenscamp in Büchel länger bleiben und am Programm der internationalen Woche teilnehmen.

    Die Region: Büchel liegt in der wunderschönen Eifel. Es gibt noch Gelegenheit die malerische Stadt Cochem an der Mosel zu besuchen.

    Die Unterkunft: wird in Zelten sein und wir kochen gemeinsam vegetarisches Essen. Ihr benötigt Kleidung für jedes Wetter, eine Grundausstattung zum campen mit Zelt, Schlafsack, Isomatte, Sonnencreme.

  • ICJA03 Social Centre Upsala Berlin 27.07. - 07.08.2021

    ICJA03 Social Centre Upsala Berlin 27.07. - 07.08.2021

    Teilnehmende 20: 10 international -10 lokal
    Alter 18+
    Sprache: English, Deutsch

    Das Projekt: Das "Freizeitzentrum Upsala" ist ein großes kulturelles und soziales Zentrum für Kinder im Alter von 0-13 Jahren und deren Familien. Es ist eine offene Einrichtung, die sich an Kinder, deren Familien und deren Umfeld sowie an Senioren richtet. "Upsala" befindet sich im Süden des Bezirks Berlin-Pankow, wo sich in der Nachbarschaft viele weitere soziale Einrichtungen wie Kindergärten, Grundschulen, eine Oberschule und ein Gymnasium befinden. Kinder und Schüler dieser Einrichtungen sind häufige Besucher des Freizeitzentrums.
    Das umliegende Wohngebiet besteht aus sanierten Altbauwohnungen sowie einigen Neubauten und zeichnet sich durch Vielfalt aus, bestehend aus vielen Familien mit Kindern und älteren Bürgern.

    Das Programm von "Upsala" umfasst ein breites Spektrum an Begegnungen, Spiel und Sport. Daneben können die Besucher an Workshops wie Basteln, kreativ sein und musikalische Bildung genießen. Das i-Tüpfelchen sind die saisonalen Feste und Ausflüge der Einrichtung. Weitere Details unter: fz-upsala.de



    Arbeiten: Wir freuen uns über Freiwillige, die bei der Renovierung und Instandhaltung der Einrichtungen im Innen- und Außenbereich helfen. Es gibt ein bestehendes Urban Gardening Projekt, das gärtnerische Unterstützung benötigt. Wir möchten verschiedene Insektenunterkünfte in Zusammenarbeit mit regionalen Imkern überarbeiten, sowie unseren kleinen Naturpfad erneuern und erweitern.
    Die Instandhaltung innen umfasst das Streichen von Wänden und kleinere Reparaturen. Außen soll die Fassade für die zukünftige Gestaltung durch Kinder vorbereitet werden. Wir bemühen uns, alle Aufgaben mit Fachleuten zu unterstützen.

    Studienanteil/Freizeit: Wir freuen uns, den Freiwilligen das Konzept des "Freizeitzentrums Upsala" und die damit verbundene Arbeit näher zu bringen.
    Berlin ist eine bekannte und attraktive Stadt. Sie bietet viele Möglichkeiten für eine interessante und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung. Deshalb werden wir einige Möglichkeiten (mit regionalem Bezug) vorbereiten und uns darüber hinaus bemühen Eure Vorstellungen und Wünsche zu erfüllen.
    Dieses Workcamp bietet eine gute Grundlage, um bereits vorhandene Deutschkenntnisse anzuwenden oder sogar zu verbessern.

    Unterbringung: Unser Haus bietet viele verschiedene Räume mit multifunktionalen Möglichkeiten, die auch für Übernachtungen genutzt werden können. Das Haus ist ca. 70 Jahre alt und wurde für die Nutzung als großer Kindergarten gebaut. Die heutige Nutzung als Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung begann in den 1990er Jahren. Innerhalb von 5-10 Gehminuten sind alle wichtigen öffentlichen Verkehrsmittel (Straßenbahn, U-Bahn, Bus) erreichbar.

    Anmerkungen: Du benötigst unbedingt einen Schlafsack und eine Isomatte. Bitte auch Arbeitskleidung und Arbeitsschuhe mitbringen.

    Dieses Workcamp ist Teil von INVOLVE: Es ist ein gemeinsames Projekt von 3 Freiwilligenorganisationen in Italien (Legambiente), Frankreich (Solidarités Jeunesses) und Deutschland (ICJA), die die Integration von Migrant*innen in 7 lokalen Gemeinden fördert und verbessert. Das Projekt will dazu beitragen, integrativere Gesellschaften zu schaffen, vor allem im Bereich Nachhaltiges Leben und bei sozialen und kulturellen Aktivitäten. Wir können erleben, dass die gemeinsame Ausübung ehrenamtlicher Aktivitäten viele Möglichkeiten für sozialen Austausch, bürgerschaftliches Engagement und für das Lernen und Wachsen als Gemeinschaft und Gesellschaft bietet.
    Involve Workcamps werden auch an fünf weiteren Projektstandorten, drei in Italien und zwei in Frankreich, in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Gemeinden durchgeführt. Jedes Workcamp wird insgesamt 20 Teilnehmer mit sehr unterschiedlichen kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Hintergründen zusammenbringen. In Berlin wird sich die internationale Gruppe aus 5 Altberlinern (Langzeitbewohner in Berlin), 5 Neuberlinern (Neuankömmlinge in Berlin) und 10 Teilnehmern aus den Projektstandorten in Frankreich und Italien sowie aus anderen Ländern weltweit zusammensetzen.
    Das europäische Kooperationsprojekt INVOLVE wird durch den Asyl- und Migrationsfonds (AMIF) kofinanziert. Weitere Informationen finden Sie unter: www.involve.blog

  • ICJA04 Peace in the world - Workcamp Frankfurt / Oder 31.07. - 13.08.2021

    ICJA04 Peace in the world - Workcamp Frankfurt / Oder 31.07. - 13.08.2021

    Teilnehmende: 15
    Alter: 18-26
    Sprache: English, Deutsch

    Das Projekt: "Pewobe" ist ein gemeinnütziger Verein in der Jugendhilfe in Frankfurt / Oder. Seit 1996 betreibt Pewobe Kindergärten, Jugendclubs, betreutes Wohnen für Jugendliche, den Kindernotdienst sowie Hilfen für Familien in Not. Alle Projekte des Vereins haben eine internationale Ausrichtung und fördern die Erziehung zur Toleranz. Sie haben bereits viele Kontakte zur internationalen Zusammenarbeit in mehreren Ländern geknüpft. Seit 1999 finden in Pewobe internationale Jugendbegegnungen statt, bei denen junge Menschen aus Frankfurt (Oder) und Słubice (in Polen, der Nachbarstadt von Frankfurt) ehrenamtlich an der Verwirklichung dieser Projekte mitarbeiten.

    Die Arbeit:

    Während der 14 Tage des Workcamps werden die Freiwilligen an verschiedenen Aktivitäten rund um das Thema Frieden teilnehmen, diese organisieren und durchführen. Das Workcamp ist Teil der Kampagne "Frankfurt macht Frieden" -: www.facebook.com/FFmachtFrieden/


    Um dem Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zu gedenken, sind zwei größere Veranstaltungen geplant, die von den Workcamp-Freiwilligen unterstützt werden. Zusammen mit unserem Team vor Ort werden die Freiwilligen bei den Vorbereitungen für die beiden Veranstaltungen helfen und eigene Nebenaktivitäten und kleine Workshops in verschiedenen Einrichtungen, wie Kindergarten, Kindertagesstätte, etc. organisieren. Eine der Hauptveranstaltungen wird voraussichtlich am 6. August sein; ein Deutsch-Polnisches Friedensfest für Familien, bei dem wir gemeinsam mit den Bewohnern feiern, Menschen mit verschiedenen Hintergründen zusammenbringen und Aktivitäten für sie organisieren werden. Die andere Veranstaltung wird wahrscheinlich am 9. August stattfinden, wo wir versuchen werden, die längste Kette von Papierkranichen entlang der Grenze zu bauen. Die Nebenveranstaltungen werden in Abstimmung mit allen Freiwilligen entwickelt und durchgeführt. Außerdem werden die Freiwilligen das Informationszentrum und die Kontaktstelle für die Veranstaltungen betreuen und die Aktivitäten bewerben. Bitte beachten: Die Aktivitäten können je nach Situation im Sommer 2021 angepasst werden.

    Der Studienteil / Freizeit: Die Freiwilligen werden die Möglichkeit haben, verschiedene Friedenskonzepte kennenzulernen und zu erfahren, warum wir dem Ende des Zweiten Weltkriegs gedenken. Wir werden einen geführten Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen (in der Nähe von Berlin) arrangieren, sowie den Besuch verschiedener Orte in Berlin, die mit dem Thema in Verbindung stehen. Die Freiwilligen werden Frankfurt (Oder) und Słubice (Polen) und das Leben an der Grenze kennenlernen. Gemeinsam können wir die lokalen Sehenswürdigkeiten und historischen Orte erkunden. Die Stadt hat einen berühmten See namens "Helenesee", den Sie in der Freizeit besuchen können.


    Die Region: Frankfurt (Oder) liegt östlich von Brandenburg und ist eine Stadt mit ca. 58 000 Einwohnern. Sie liegt auf der Westseite der Oder etwa 80 km östlich von Berlin. Vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges war die Stadt Słubice in Polen ein Teil von Frankfurt (Oder). Nach dem Ende des Krieges wurde die Oder, die durch die Stadt floss, die Grenze. Mittlerweile haben die Städte beschlossen, als Europäische Partnerstadt eng zusammenzuarbeiten, die Entscheidungen gemeinsam treffen und in allen Lebensbereichen kooperieren.


    Die Unterkunft: Das Workcamp wird im Zentrum der Stadt stattfinden. Daher wird auch die Unterkunft in der Nähe des Zentrums liegen. Die Unterbringung erfolgt in einer Wohnung mit mehreren Zimmern. Bitte einen Schlafsack und eine Isomatte mitbringen. Die Freiwilligen werden ihre Mahlzeiten gemeinsam zubereiten. Bitte beachten: Die Unterkunft kann je nach Situation im Sommer 2021 und den dann erforderlichen Hygienekonzepten angepasst werden.


    Anmerkungen: Bitte beachten: Der Veranstaltungsort des Camps ist nicht Frankfurt / Main, sondern Frankfurt / Oder im Osten von Berlin. Nach der Anmeldung benötigen wir eine Selbstauskunft zum Kinder- und Jugendschutz. Bitte bringe Kleidung für warmes und kaltes Wetter, Regenjacke, Schlafsack, Isomatte, Badesachen, deine Ideen, deine Talente und etwas Konkretes zum Thema Frieden aus Deinem Land mit.

  • ICJA05 Culture Camp Kloster Lehnin 17.07. - 31.07.2021

    ICJA05 Culture Camp Kloster Lehnin 17.07. - 31.07.2021

    Teilnehmende: 10
    Alter 18 - 26
    Sprache: English, Deutsch  

    Das Projekt:

    Der Kunstort Lehnin liegt zwischen einem Wald und einem See in der Nähe des kleinen Dorfes Kloster Lehnin. Es ist ein schöner Ort, der Inspiration und Workshops für bildende Kunst und Kultur bietet. Unter seinem Dach befinden sich eine Kunstgalerie, eine Sommerakademie, ein Seminarbetrieb für Bildende Kunst, Musik und Theater, aber auch für Yogaseminare und Weiterbildungen. Siehe: kunstortlehnin.de.


    Das Institut liegt am Rande eines Sees (Klostersee) in einem parkähnlichen Garten mit einem kleinen Landungssteg und einem integrierten Kunstskulpturenpark. Auch ein Café mit Seeterrasse ist Teil des Ensembles. Der Kunstort wurde 1991 gegründet und es gibt noch genügend Platz und Projekte, die entwickelt werden können. Deshalb laden wir besonders Freiwillige mit Interesse an zeitgenössischer Kunst ein, dieses Projekt zu unterstützen.

    Hier ist ein Link zum Video des letztjährigen Camps: https://www.youtube.com/watch?v=uqCbIJlkprc


    Die Arbeit: Am ersten Tag erhalten die Freiwilligen eine Orientierung über das Projekt, das Institut und die Umgebung. Gemeinsam mit Mitgliedern des Kunstvereins helft Ihr bei der Neugestaltung und Verschönerung des Außengeländes. Eine der Hauptaufgaben wird es sein, die Seeuferbefestigung und die Wege zu rekonstruieren, einige Putz- und Malerarbeiten an den Gebäuden durchzuführen und einige Gartenarbeiten zu erledigen. Außerdem gibt es einige Skulpturen im nahe gelegenen Wald, die von Gras und Moos befreit werden sollen. Es gibt eine große Vielfalt an Aufgaben, bei denen Freiwillige das Projekt unterstützen können, im Allgemeinen bedeutet es körperliche Arbeit mit Werkzeugen, die man für Bauarbeiten, Renovierungen und Holzarbeiten benötigt.
    Während der Zeit des Aufenthaltes befinden sich andere Gäste und Gruppen auf dem Gelände, mit denen Ihr in Kontakt kommen könnt. Auch einige Vereinsmitglieder werden mit Euch arbeiten und für einen Abend ist eine gemeinsame Feier geplant. Ihr seid eingeladen, auch zu dieser Veranstaltung einen Beitrag zu leisten.

    Der Studienteil/Freizeit: Ihr werdet das Kulturkonzept und die Arbeit des Kunstortes Lehnin kenne lernen. Ihr könnt ein Klavier nutzen vor oder ein eigenes Instrument mitbringen und jemanden finden, der mit euch musiziert. Interessierte Freiwillige können an einem Cyanotypie-Workshop teilnehmen („Eisenblaudruck“, ein fotografisches Druckverfahren, bei dem ein cyanblauer Abzug entsteht). Ihr erhaltet freien Eintritt in das benachbarte Seebad und ihr könnt die Städte Potsdam oder Werder besichtigen. Ein weiterer Höhepunkt wird eine Fahrt mit dem Canaletto-Boot auf den mit dem Klostersee verbundenen Seen sein, bei der man die reiche Flora und Fauna genießen kann. Die Ruderboote des Kunstortes können von den Freiwilligen genutzt werden. Es wird auch eine Führung durch die Räumlichkeiten des Klosters angeboten.

    Die Region: Kloster Lehnin ist ein kleiner Ort, der aus mehreren kleinen Dörfern besteht, die um das Hauptdorf Lehnin herum liegen. Es liegt 65 Kilometer südwestlich von Berlin. Brandenburg an der Havel und Potsdam sind die nächstgelegenen Städte. Am gegenüberliegenden Ufer des Klostersees befindet sich das älteste Zisterzienserkloster Brandenburgs, gegründet im 12. Jahrhundert. Heute beherbergt es ein Gästehaus, eine Klinik, ein Seniorenheim und ein Museum. Das villAlter Lehnin war immer mit dem ehemaligen Kloster verbunden und liegt in einer wunderschönen Landschaft mit vielen Seen und Waldflächen. Im europäischen Mittelalter war das Kloster ein wichtiges religiöses, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum und es gibt noch viele Gebäude, an denen man sehen kann, wie es früher aussah. Die Kirche ist ein beeindruckendes Gebäude und im Sommer werden viele Konzerte angeboten.

    Die Unterkunft: Die Freiwilligen werden ihre Mahlzeiten in der Freiluft-Sommerküche (nur durch einen Unterstand geschützt und seitlich zur Natur hin offen) des Kunstortes Lehnin zubereiten und einnehmen. Aufgrund der Restriktionen gegen die Corona-Pandemie wird der Zugang zu dieser Küche nur für das aktuelle Küchenteam erlaubt sein. Um die Abstandsregeln einzuhalten, werden alle Teilnehmer einzeln in Zelten schlafen. Wenn du ein eigenes Zelt mitbringen kannst, wäre das großartig, andernfalls wird der örtliche Gastgeber eines für dich bereitstellen. Die Zelte können am Ufer des Sees oder in einem Gebäude aufgebaut werden. Duschen und Toiletten sind für die persönliche Hygiene vorhanden.
    Bitte beachte: Im Sommer kann es ziemlich heiß sein, so dass du Sonnenschutz benötigen. Aber der deutsche Sommer kann auch kühl sein, besonders wenn es regnet. Vergesse also bitte nicht, auch warme Kleidung mitzubringen.

    Anmerkungen: Bitte bringe Arbeitskleidung und Regenmäntel, Schlafsack, Isomatte, Badesachen, Musik, deine Talente und etwas Spezifisches aus deinem Land mit. Da ihr euch am und im See aufhalten können, solltest du schwimmen können.

    -Besondere Hinweise zur COVID-19-Pandemie-
    Um das Risiko einer Ansteckung zu minimieren, ist die Gruppengröße des Workcamps kleiner als ursprünglich vorgesehen. So habt ihr in der Unterkunft genügend Platz, um einen sicheren Abstand zueinander zu halten. Außerdem ist die Unterkunft bei diesem Projekt recht geräumig und hat einen schönen Außenbereich, den ihr nutzen könnt. Auch die Arbeit selbst wird größtenteils draußen an der frischen Luft stattfinden. Darüber hinaus werden weitere Sicherheits- und Hygienemaßnahmen durchgeführt, wie z.B. die Bereitstellung von Handdesinfektionsmitteln & Gesichtsmasken, Informationen über richtiges Händewaschen, Husten- & Niestechniken usw. Wir werden dafür sorgen, dass euer Workcamp-Erlebnis so sicher und angenehm wie möglich ist! Wenn du Fragen oder Bedenken hast, könnt Ihr uns gerne kontaktieren.

  • ICJA06 Peace Center Sievershausen 01.08. - 15.08.2021

    ICJA06 Peace Center Sievershausen 01.08. - 15.08.2021

    Teilnehmende: 20
    Alter: 18-26
    Sprache: English, Deutsch

    Das Projekt: Die Antikriegswerkstatt Sievershausen wurde vor mehr als 50 Jahren in den Räumen der evangelischen Kirchengemeinde Sievershausen gegründet. In dieser Zeit eskalierte der Vietnamkrieg und viele Aktionen dagegen gingen vom Antikriegshaus aus. Heute besteht das Antikriegshaus aus einen Ensemble mehrerer Gebäude in einem parkähnlichen Gelände neben einer über 1000 Jahre alten Kirche am Rande der Dorfaue: Kern sind ein Gäste und Seminarhaus und das bekannte "Antikriegshaus" mit einem Versammlungsraum für unsere Veranstaltungen. Das Friedenszentrum zeigt durch sein vielfältiges Programm, dass Friedensarbeit politische, historische, pädagogische und kulturelle Aspekte hat. Das ganze Jahr über kann man Ausstellungen, Autorenlesungen, Vorträge und viele kulturelle Veranstaltungen besuchen. Die friedenspädagogischen Angebote des Seminarbereichs umfassen Unterrichtseinheiten, Fortbildungen für Schulklassen und kirchliche Gruppen zu aktuellen und historischen Themen.

    Handwerkliche und kreative Arbeit: Die Teilnehmenden des Workcamps sind eingeladen das Gelände um das Gartenschach bearbeiten und dafür einfache Tischbänke bauen. Außerdem können sie eine Informationstafel mit integriertem Insektenhotel für den nahe gelegenen Obstgarten erstellen.
    Wer Spaß an kreativer Arbeit hat, kann dazu beitragen, die Nachhaltigkeitsziele der UN in großformatige Bilder umzusetzen, die im Antikriegshaus ausgestellt werden.

    Der Studienteil/Freizeit: Ihr lernt einige Grundlagen von Friedensarbeit kennen und erhaltet von professionellen Trainern ein Basistraining in gewaltfreier Konfliktbewältigung. In der zweiten Woche werden die Menschenrechte diskutiert und wir besuchen die Gedenkstätte im ehemaligen Konzentrationslager Bergen-Belsen. Wegen ihrer Bedeutung und in Bezug auf die oben erwähnte kreative Arbeit diskutieren wir auch die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen.
    Die Freiwilligen werden die Möglichkeit haben, einen Abend in einer deutschen Familie zu verbringen und umgekehrt wird die Gruppe die Menschen im Dorf und in der Region zu einem "Abend der Begegnung" in das Friedenszentrum einladen.

    Die Freizeit: Für die Freizeit kann die Gruppe Einrichtungen des Seminarhauses nutzen und einen Ausflug nach Hannover oder Braunschweig machen.
    Die Unterkunft: Die Unterbringung der Teilnehmenden erfolgt in Zimmern mit je vier Betten. Bettzeug ist vorhanden. Die Verpflegung wird gemeinsam in der Küche des Seminarhauses zubereitet.

    Die Region: Das Friedenszentrum liegt am Rande eines Dorfes mit etwa 2500 Einwohnern. Sievershausen liegt 30 Kilometer östlich der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover an der Autobahn nach Berlin.

  • ICJA07 Youth Center Eilenburg 07.08. – 21.08.2021

    ICJA07 Youth Center Eilenburg 07.08. – 21.08.2021

    Teilnehmende: 15
    Alter: 18-26
    Sprache: English, Deutsch

    Das Projekt:

    Die Gemeinde Eilenburg bietet seit mehr als 12 Jahren erfolgreich Workcamps an. Gastgeber des Workcamps ist immer der Jugendclub Haus 6 CLOUD, der sich in einer ehemaligen Kaserne befindet. Im gleichen Gebäude befinden sich noch einige weitere soziale, sportliche und kulturelle Projekte. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.haus6.org



    Die Arbeit: Wie in den Workcamps der vergangenen Jahre sind Freiwillige willkommen, um die Renovierung im Umfeld des Jugendzentrums zu unterstützen. Sie können aus den verschiedenen Aufgaben wählen: Bänke aufstellen, ein Volleyballfeld erneuern, verschiedene Umzäunungen reparieren, etc.

    Die Freizeit: Das Freizeitprogramm wird gemeinsam mit den örtlichen Eilenburger Jugendgruppen und Vereinen gestaltet. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Begegnung und dem Austausch mit den Jugendlichen vor Ort. Darüber hinaus gibt es sportliche Aktivitäten wie Fußball, Volleyball, Schwimmen und Bowling. Außerdem gibt es ein kulturelles Programm und ein Ausflug nach Leipzig und Berlin ist geplant. Die reiche Geschichte Eilenburgs kann man bei Führungen im Museum und in den Kellern, die sich auf dem Hügel im Stadtzentrum befinden, kennen lernen.

    Die Region: Eilenburg ist eine Kleinstadt mit ca. 17.000 Einwohnern, am Rande der "Dübener Heide" und ca. 25 km von Leipzig entfernt gelegen. Mit ihrer reichen, über tausendjährigen Geschichte kann man sie als eine der Wiegen Sachsens bezeichnen. Die kontinuierliche Herrschaft der Wettiner-Dynastie, beginnend mit dem Grafen von Ilburg im 11. Jahrhundert, dauerte bis 1918. Ein Teil ihres Territoriums ist heute das Bundesland Sachsen.
    Im Mittelalter und während der Industrialisierung war Eilenburg eine reiche Stadt. Zur Zeit Martin Luthers war sie vor allem durch das Brauereiwesen geprägt, im 19. Jahrhundert war sie ein überregionales Zentrum der Textilindustrie. Doch auch Eilenburg wurde in seiner Geschichte mehrfach verwüstet. Im April 1945 wurde Eilenburg fast vollständig zerstört. Als einziges Zeugnis einstiger reicher Zeiten blieb der "Sorbenturm" als Rest der Ilburg erhalten. Man schätzt, dass er im 12. Jahrhundert an der höchsten Stelle des 220 m x 150 m großen Plateaus errichtet wurde. Ein Rundweg außerhalb der Burgmauer verbindet den "Sorbenturm" mit dem "Amtshaus", dem ehemaligen Amtsgericht. Dieser Weg wurde in den letzten Workcamps mit Hilfe vorheriger Workcamps saniert.

    Die Unterkunft: Die Freiwilligen werden im örtlichen Jugendzentrum "Haus VI" untergebracht. Die Gruppe kann sich in einer modernen Küche selbst verpflegen.

    Anmerkungen: Schlafsäcke und Isomatten sollten mitgebracht werden, Arbeitskleidung, Regenschutz und festes Schuhwerk sind notwendig.

  • ICJA08 KulturMarktHalle Berlin. 8.08. - 21.08.2021

    ICJA08 KulturMarktHalle Berlin. 8.08. - 21.08.2021

    Teilnehmende: 20 (10 international, 10 lokal)
    Alter: 18 +
    Sprache: English, Deutsch

    Das Projekt:

    Die "KulturMarktHalle" (KMH) wurde 2016 als ehrenamtliche Initiative von Menschen mit unterschiedlichen beruflichen und kulturellen Hintergründen gegründet. Seitdem ist sie ein Treffpunkt für Kunst- und Kulturschaffende, um lokale Initiativen zu entwickeln. Seit 2018 befindet es sich in einem leerstehenden Gebäude, einem ehemaligen Kaufhaus. Das Areal ist Teil des Bezirks Prenzlauer Berg, einem lebendigen und multikulturellen Viertel. Die Vision des Projekts ist es, Menschen mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen zusammenzubringen. Es sind verschiedene Ausstellungen, Seminare, Konzerte, Kultur- und Bildungsveranstaltungen geplant. Ein Werkstattbereich (zur Bearbeitung von Materialien wie Holz) wird demnächst fertiggestellt, um der Kreativität der Besucher*innen mehr Raum zu bieten. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.kulturmarkthalle-berlin.de



    Die Arbeit: Freiwillige Helfer*innen sind eingeladen, den weiteren Aufbau des Zentrums zu unterstützen. "Nachhaltiges Bauen & Kochen" sind die zwei Hauptarbeitsbereiche des Workcamps.
    Nachhaltiges Bauen:
    Um den kombinierten Bedrohungen von Gentrifizierung und Verdichtung, denen Berlin derzeit ausgesetzt ist, entgegenzuwirken, werden die Teilnehmer*innen unter der technischen Anleitung von "tiny collective" eine mobile "KulturWerkHalle" bauen. Sie soll als Arbeits-, Produktions- und Ausstellungsraum für Kunst-, Handwerks- und Kulturarbeiten genutzt werden. Sie wird als Anhänger gebaut, so dass sie überall dort eingesetzt werden kann, wo sie in der Nachbarschaft gebraucht wird.
    Nachhaltiges Kochen:
    Die Teilnehmer*innen werden in kleinen Teams für die Gruppe kochen. Dabei werden sie sich in der Menügestaltung unter Verwendung von geretteten, regionalen und saisonalen Lebensmitteln üben, ganz nach den nachhaltigen Prinzipien der KulturMarktHalle unter dem Motto "Gemeinsam gut und gesund".

    Die Unterkunft: Die Freiwilligen werden im Gebäude der KulturMarktHalle untergebracht. Es werden zwei Zimmer mit einigen Feldbetten zur Verfügung gestellt und ein Duschraum in einem nahe gelegenen Sportzentrum steht ebenfalls zur Verfügung. Um die Verpflegung kümmern sich die Teilnehmer*innen mit Unterstützung des KMH-Teams selbst.

    Anmerkungen: Bitte bringe Schlafsack, bequeme und widerstandsfähige Arbeitskleidung (Schutzbrille und Handschuhe werden von der KMH gestellt), Badesachen, Musik und einige typische Rezepte von zu Hause mit.

    Die Freizeit: Je nachdem, wie sich die Pandemie bis zum Workcamp entwickelt, sollten die Teilnehmenden einplanen, dass ggf. nur Ausflüge zusammen mit der Gruppe möglich sein werden (s. unten zu Hygienekonzept). Einige der angebotenen Aktivitäten können ein Besuch des jüdischen Friedhofs sein, ein Besuch auf der Insel Weißensee (Tinyhouse-Village), Schwimmen im Naturstrand Orankesee...
    Die KulturMarktHalle nimmt auch dieses Jahr wieder am Karneval der Kulturen teil, der aufgrund der Corona-Pandemie in den August verschoben wurde und dezentral an unterschiedlichen Orten in Berlin an dem Wochenende des 14./15. August stattfinden wird.  Dies wird auch für die Teilnehmenden des WorkCamp ein kulturelles Highlight sein.

    Dieses Workcamp ist Teil von INVOLVE: Es ist ein gemeinsames Projekt von 3 Freiwilligenorganisationen in Italien (Legambiente), Frankreich (Solidarités Jeunesses) und Deutschland (ICJA), die die Integration von Migrant*innen in 7 lokalen Gemeinden fördert und verbessert. Das Projekt will dazu beitragen, integrativere Gesellschaften zu schaffen, vor allem im Bereich Nachhaltiges Leben und bei sozialen und kulturellen Aktivitäten. Wir können erleben, dass die gemeinsame Ausübung ehrenamtlicher Aktivitäten viele Möglichkeiten für sozialen Austausch, bürgerschaftliches Engagement und für das Lernen und Wachsen als Gemeinschaft und Gesellschaft bietet.
    INVOLVE Workcamps werden auch an fünf weiteren Projektstandorten, drei in Italien und zwei in Frankreich, in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Gemeinden durchgeführt. Jedes Workcamp wird insgesamt 20 Teilnehmende mit sehr unterschiedlichen kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Hintergründen zusammenbringen. In Berlin wird sich die internationale Gruppe aus 5 Altberliner*innen (Langzeitbewohner*innen in Berlin), 5 Neuberliner*innenn (Neuankömmlinge in Berlin) und 10 Teilnehmende aus den Projektstandorten in Frankreich und Italien sowie aus anderen europäischen Ländern zusammensetzen.

    Das europäische Kooperationsprojekt INVOLVE wird durch den Asyl- und Migrationsfonds (AMIF) kofinanziert. Weitere Informationen finden Sie unter: www.involve.blog



    -Besondere Hinweise zur COVID-19-Pandemie-
    Die Unterkunft bietet genügend Platz, um einen sicheren Abstand zueinander zu halten. Außerdem hat die KMH einen schönen Außenbereich, den ihr nutzen könnt. Auch die Arbeit selbst wird teilweise draußen an der frischen Luft stattfinden. Darüber hinaus werden weitere Sicherheits- und Hygienemaßnahmen durchgeführt, wie z.B. die Bereitstellung von Handdesinfektionsmitteln & Gesichtsmasken, Informationen über richtiges Händewaschen, Husten- & Niestechniken, regelmäßige Durchführung von (Selbst-)Tests usw. Wir werden dafür sorgen, dass euer Workcamp-Erlebnis so sicher und angenehm wie möglich ist! Wenn ihr Fragen oder Bedenken habt, könnt ihr uns gerne kontaktieren. Bitte beachtet, dass es je nach Lage der Pandemie erforderlich sein kann, dass die Gruppe über die gesamte Zeit des Workcamps hinweg zusammenbleibt und Ausflüge in diesem Fall nur gemeinsam möglich sind. Während der Zeit des WorkCamps ist die Halle für andere Nutzungen geschlossen, um sicherzustellen, dass der Kontakt zu anderen Personengruppen so gering und überschaubar wie möglich bleibt.

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Woher kommt der Verein und in welche Richtung geht er? Darüber mehr an dieser Stelle.

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